Links kaufen - so geht es

10 Tipps für sicheren Linkkauf

Ich wollte da schon lange drüber bloggen, auch weil das Thema nach wie vor heiß und kontrovers diskutiert wird. An vielen Ecken im Netz und auch über SocialMedia Kanäle wird immer wieder von Linkkauf abgeraten. Dabei wird dann immerhin meistens doch zusätzlich festgestellt, dass es ohne Links aber auch nicht wirklich vorwärts geht in den SERPs.

Letzte Woche war ich mal wieder bei den SEO Nomaden auf dem Münchner SEO-Stammtisch zu Gast und habe auch dort einige Gespräche zum Thema Links kaufen geführt. Teilweise schlug mir erschreckendes Halbwissen entgegen, weshalb ich diesen Post nun auch nicht weiter auf die lange Bank schieben wollte.

Links kaufen: 10 Tipps für sicheren Linkkauf

Zunächst sei einmal fest zu halten, dass es DEN sicheren Linkkauf nicht gibt. Selbes trifft aber auch auf das Thema Linkearning zu, denn auch hier besteht letztendlich immer ein gewisses Restrisiko, wie ich auch in diesem Beitrag schon kurz erwähnt habe. Vielleicht macht es daher Sinn, zunächst zu definieren, was ein „unsicherer Link“ überhaupt ist: ein unsicherer oder auch „gefährlicher“ Link zeichnet sich durch gewisse Markmale aus, die teilweise einzeln oder auch in Kombination auftreten können.

  • Der Link befindet sich auf einer Webseite, die recht neu ist und über wenig bis gar keine Sichtbarkeit verfügt.
  • Der Link befindet sich auf einer Webseite, die selber über wenig bis gar keine Backlinks verfügt.
  • Der Link befindet sich auf einer Webseite, die aus (fast) jedem Beitrag externe (dofollow) Links setzt.
  • Der Link befindet sich auf einer Webseite, die selber größtenteils schwache oder schlechte Links besitzt.
  • Über den eingekauften Link kommt wenig bis gar kein Klicktraffic auf die eigene Webseite.
  • Die verlinkende Webseite ist (größtenteils) thematisch nicht relevant für das eigene Thema, was auch dazu führt, dass Punkt 5. eintritt.
  • Das verlinkende Dokument ist in der Seite nur schwer auffindbar bzw. in der Navigationshierarchie sehr weit unten angesiedelt und/oder verschwindet sehr schnell in Archiven.
  • Der Link kommt von schlecht abgesicherten Seiten, die gerne auch mal gehackt werden und/oder Malware verbreiten.
  • Der Kontext der verlinkenden Seite passt thematisch nicht zur Ziel-URL (passiert oft bei sitewide Links oder Blogrolls etc.)

Mit diesem Wissen um Gefahrenpotentiale lässt sich nun die Liste der 10 wichtigsten Tipps schon fast selbsterklärend und einfach aufbauen. Wer also Links kaufen möchte/muss, der sollte folgende Tipps beachten und die linkgebende Seite detailliert prüfen:

Domainalter, Historie und Sichtbarkeitsverlauf:

Mit einschlägig bekannten Tools wie SISTRIX, Searchmetrics oder den Metrics.Tools kann man auch fremde Domains prüfen und schauen, wie sich der Sichtbarkeitsverlauf der Domain entwickelt hat. Je länger eine Domain eine stabile oder wachsende Sichtbarkeit hat, desto hochwertiger kann der Link eingestuft werden.

Von Linkquellen, deren Sichtbarkeit erst seit kurzem und möglicherweise sehr steil nach oben geht, sollte man möglicherweise Abstand halten, oder den rapiden Anstieg doppelt verifizieren, um sicher zu stellen, dass keine auffälligen manipulativen Methoden eingesetzt wurden.

Von Linkquellen deren Sichtbarkeit rapide abgestürzt ist und sich auch nie wieder richtig erholt hat, sollte man ebenfalls die Finger lassen, sofern man auf der sichereren Seite bleiben will. Soll nicht heißen, dass diese Links grundsätzlich nichts bringen, es bedeutet nur, dass diese Linkquellen als potentiell gefährlicher eingestuft werden können.

Linkprofil des Linkgebers:

Ebenfalls mit den ersten beiden o.g. Tools kann man das Linkprofil der möglichen neuen Linkquelle analysieren. Wenn man ins Detail (und damit auf Nummer sicher) gehen möchte bieten sich die Linkresearchtools oder AHREFS an. Dort kann man neben einem detaillierten Linkbild auch an diversen Zusatzmetriken auf einen Blick die Qualität des neuen Links ablesen. Sehr wenig eingehende Links können Anzeichen dafür sein, dass die Seite einfach nicht interessant/gut genug ist. Die sogenannten „Power & Trust“-Kennzahlen geben Aussage darüber, wie stark ein Link wirklich ist. Wichtig zu wissen: das sind Durchschnittswerte, die mit der Zeit auch schwanken können. Ein gewisses Restrisiko bleibt wie gesagt immer, eine Absicherung über die Analyse dieser KPIs macht den Linkkauf aber bedeutend sicherer.

ausgehende Links:

Ein absolutes NoGo für nachhaltiges Linkbuilding sind Seiten, die umgangssprachlich auch als „Linkschleudern“ betitelt werden. Diese Seiten zeichnen sich dadurch aus, dass auf (fast) allen Seiten immer mindestens ein ausgehender follow-Link zu finden ist. Gerne arbeiten diese Webmaster dann auch mit sogenannten „Abblendlinks“, d.h. neben dem verkauften Link findet sich auch mindestens ein weiterer Link zu einer Authorität, gerne z.B. zur Wikipedia. Das ist grundsätzlich nicht falsch, aber hinterlässt eben auch deutliche Muster, die google sehr leicht durchschauen wird. Wenn ein potentieller Linkverkäufer also Verweise von solchen Seiten anbietet, die nur dazu gebaut wurden durch Linkverkauf monetarisiert zu werden, Finger weg!

wir wollen Linkjuice:

SEOs und Linkeinkäufer gieren immer nach Linkjuice: soll heißen, Links von Webseiten, die selber viele (und qualitativ hochwertige) eingehende Links besitzen sind sehr begehrt und damit in der Regel auch sehr teuer. An dieser Stelle sei gesagt: lieber 5 Links weniger, aber dafür einen etwas stärkeren für mehr Geld einkaufen. Das senkt erstens das Risiko und erhöht die Wahrscheinlichkeit auf bessere Rankings, weil einfach insgesamt mehr Linkjuice fließt. Außerdem werden die eigenen Power&Trust-Werte dadurch verbessert.

Themenrelevanz rockt:

Wenn man Links einkauft, dann sollte man neben der Linkstärke (in Power&Trust ausgedrückt) auch tunlichst auf die Themenrelevanz bzw. das Themenumfeld achten. Irgendwo einen Sidebar-Link zu kaufen, weil die Seite so tolle Werte hat macht wenig Sinn, wenn das Thema nicht so nah wie möglich am eigenen verortet werden kann. Das gilt natürlich nicht nur für Verweise aus der Sidebar (die oft sowieso eine schlechte Idee sind), sondern auch für InContent-Links aus dem Fließtext heraus. Der Content aus dem heraus verlinkt werden soll, muss sich zwingend in die Gesamtthematik der verlinkenden Seite am besten nahtlos integrieren lassen können. Dabei gibt es natürlich immer Ausnahmen: eine gängige Methode Links aufzubauen sind sogenannte „Sponsorhips“. Der Sponsor gibt dabei in der Regel einen Geldbetrag und der Veranstalter verlinkt dafür auf seiner Sponsoren-Landingpage mit dem entsprechenden Logo zurück. Themenrelevanz ist dann oft Fehlanzeige. Das sollte auch kein Problem oder Risiko darstellen, so lange man sein Linkprofil nicht rein über solche Maßnahmen aufbaut. Gleiches gilt für Messeverzeichnisse oder Stellenanzeigen etc.. Solche Links sind oftmals sogar recht stark, sollten aber im gesamten Linkprofil eher wenig bis nicht auffallend vertreten sein. BTW: diese Beispiele werfen natürlich die Frage auf, ob beispielsweise Event-Sponsoring sogar schon eine Form des Linkkaufs darstellt?

Besucherzahlen: liefert der Link auch echten Traffic?

Über diesen Punkt war man sich in der Branche sehr lange uneinig: Fakt ist, Links die keinen echten Mehrwert für den Leser darstellen, werden i.d.R. auch nicht geklickt!

Google ist sich sehr wohl bewusst, dass das Internet nur bestehen kann, wenn sich Webseiten gegenseitig verlinken. Nicht umsonst heisst es ja auch NETZ. Allerdings ist es bei „verdienten“ Links nunmal (leider) so, dass sich der Redakteur oder Webmaster im Vorfeld genau überlegt hat, welchen Zusatznutzen über welches Linkziel er seinen Lesern anbietet.

Und dann klickt ein Teil der Leser eben auch… ganz natürlich! Deshalb ist bei einer Abwägung des Risikos beim Kauf eines Links immer wichtig, sich die Frage nach dem möglichen Traffic zu stellen. Ist kein nennenswerter Traffic absehbar, sollte man möglicherweise vom Kauf absehen.

Position des Links:

Die Position des Links ist ebenfalls ein viel diskutierter Punkt bei der Bewertung eines Links. Und zwar in zweierlei Hinsicht: auf Site-Ebene und dann auf Dokumenten-Ebene. Wo befindet sich das verlinkende Dokument innerhalb der Site-Architektur (wie und in welcher Ebene wird das Dokument intern verlinkt) und wo befindet sich der ausgehende Kauflink innerhalb des Dokuments. Eine leider beliebte Methode seitens einiger Seitenbetreiber war/ist es, die Linkplätze auf Dokumenten anzubieten, die intern nur sehr weit hinten auffindbar und/oder sogar gar nicht verlinkt werden. So ein Link bringt erstens nichts und kann bei einer gewissen Menge bzw. einem Anteil im Gesamtlinkbild auch eine Gefahr darstellen. bei der Positionierung der Links innerhalb des Dokuments ist eine Sichtbarkeit above-the-fold ratsam. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass der Link auch optisch als solcher wahrnehmbar ist. Links, die in nicht hervorgehoben und in Textfarbe für den Leser nicht als Link erkennbar sind, können ein Risiko darstellen.

Links von unsicheren Seiten:

Da wird es für viele Linkeinkäufer schon etwas zu tech-lastig. Dabei kann das wirklich zu einem Risiko beim Linkeinkauf werden.

Schlecht abgesicherte Webseiten oder nicht gepatchte CMS wie z.B. WordPress und Joomla können eine tickende Zeitbombe darstellen. Google sieht es sehr ungern, wenn gehackte Webseiten auf die eigene Präsenz verweisen.

Wenn die gehackten Linkgeber dann auch noch Malware verbreiten wird es eng. Tipp: einfach mal im Quellcode der möglichen neuen Linkquelle schauen. Sehr oft findet sich dort nicht nur eine Angabe zum CMS, sondern auch zur verwendeten Version. Auf einer WordPress 3.2-Version, oder Joomla 1.5 würde ich aktuell lieber keine Links einkaufen. Da wäre mir das Risiko zu hoch.

Linkherkunft: Netzwerke, Länder, TLDs & Co.:

Es gibt einen riesigen Markt für Backlinks und gerade in Ländern wie Russland, China, Brasilien etc. sind die Angebote auf den ersten Blick sehr verlockend. Riesenauswahl und zahlreiche Qualitätsfilter machen den Einkauf zum Kinderspiel. Grundsätzlich sei gesagt: Wenn Du nicht genau weißt, was Du tust, FINGER WEG von solchen Netzwerken. Auch in Deutschland im Übrigen! Ich habe früher selber große Netzwerke betrieben und weiß wie gut und schnell google mittlerweile in der Erkennung ist. Selbstverständlich auch, weil viele Webmaster bei Penaltys immer brav die Disavow-Files befüllen und absenden.

Woher willst Du wissen, ob nicht auch eine Linkquelle bei der Du eingekauft hast auf so einer List stand? Die Chance bzw. das Risiko ist bei verlinkenden Domains aus solchen Netzwerken eben besonders hoch. Das Thema Herkunft spielt auch im geographischen Sinn eine Rolle. Eine handvoll Links aus Russland kann unter Umständen (gerade bei internationalen Marken) ganz normal und auch natürlich sein. Warum aber sollten dutzende Seiten aus Russland (obendrein noch mit kyrillischem Schriftsatz) auf Deine deutsche oder englische Seite verlinken?

Und wenn wir gerade dabei sind, schau Dir nochmal Punkt 6. an, denn Traffic kann man über solche Links nicht wirklich erwarten. Sollte sich mal einer verirrt haben, wird der ziemlich sicher auch ganz schnell wieder bouncen. Die verlinkenden TLDs bzw. ccTLDS können im Übrigen auch sehr schöne und für google schnell erkennbare Muster bilden. Wenn ein Großteil der Links auf ein .de-Projekt von .ru-Domains stammt sollte zumindest ein Quality-Rater irgendwann recht sicher getriggert werden, wenn nicht zuvor schon der Algo zugeschlagen hat.

Vertrauen: der persönliche Kontakt macht´s

Hört sich komisch an, bringt aber viel! Ein eigenes Kontakt-Netzwerk ist für den sicheren Linkkauf pures Gold. Wenn man weiß von wem man kauft und dieser Person vertraut, kann man sich einige der o.g. Punkte in der Vorabanalyse und Abwägung des Risikos auch einfach sparen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, stimmt dabei nach wie vor. Völlig blind sollte man Links nie einkaufen. Es gibt da draußen aber einige wirklich gute Linkhunter/-dealer, denen man seine Wünsche und den thematischen Bedarf einfach mitteilen kann. Wenn der/die Linkhunter(in) dann entsprechende neue Quellen akquirieren, bekommt man im Idealfall als erster Bescheid und damit quasi Vorkaufsrecht. Entsprechendes Budget vorausgesetzt!

Denn das sollte bei alle den Tipps klar sein: gute und sichere Links haben ihren Preis. Ich wage mal in den Raum zu werfen, dass sich die Preise für solche Links mit entsprechender Qualität im Vergleich zur Pre-Penguin-Ära teilweise verfünffacht haben. Es ist leider so: wer mehr Budget hat, kann sicherer Links kaufen! Wer jeden Euro zweimal umdrehen muss, der hat es extrem schwer heutzutage an gutes Linkmaterial zu kommen.

Klarstellung zum Thema „Links kaufen“

Ich möchte mit diesem Beitrag den Linkkauf keineswegs verherrlichen. Ich möchte nur eine andere/zusätzliche Sichtweise anbieten, denn in diesem Bereich gibt es nicht nur Schwarz und Weiß, es gibt auch jede Menge Buntes dazwischen. Ich möchte mit diesem Beitrag meine Sicht der Dinge klarstellen und alle Kollegen da draussen, die Linkkauf schlecht reden oder kategorisch ablehnen auch ein bisschen konstruktives Contra geben. Die guten alten Linkkauf-Zeiten sind mit absoluter Sicherheit vorbei, es sind neue Zeiten angebrochen, in denen das Kaufen von Links aber nach wie vor hervorragend funktioniert. Es ist anders…. Es ist teurer und erfordert mehr Vorabanalyse und Vorqualifikation als früher. Aber es ist m.M.n. falsch, das Thema Links kaufen zu verteufeln.

Jedes Unternehmen muss das für sich selbst abwägen und gegebenenfalls mit Expertenhilfe erörtern. Linkearning mittels Content Marketing Kampagnen kann ein probates Mittel zum Linkaufbau sein, ist aber weniger gut plan- und skalierbar. Auch das habe ich immer wieder in den Beiträgen hier erwähnt. Mich wundert daher immer noch sehr, dass viele auch hier diese unflexible entweder/oder-Denke haben. Schon mal darüber nachgedacht beides synergetisch zu vereinen? Was wenn ich einen wirklich hervorragendes Stück absolut verlinkenswürdigen Content produziert habe und damit/dafür gerne einen Verweis auf Portal XYZ haben würde (weil die Tipps 1-10, insbesondere 6., zu 100% zutreffen)? Wieso sollte ich dann nicht Geld in die Hand nehmen dürfen, um genau das zu erreichen, weil eine natürliche Verlinkung leider nicht entstanden ist? Was ist Linkkauf per Definition? Wo fängt er an und wo hört er auf? Ist ein Outreach schon Linkkauf, weil der Kunde die Agentur dafür bezahlt, dass die Mitarbeiter Blogger anschreiben und dabei Links entstehen? Einige werden jetzt direkt sagen: ist doch ganz klar, sobald eine Gegenleistung erfolgt ist es Linkkauf! Es ist eine endlose Diskussion…

Und noch ein kurze Klarstellung vorab: wir machen im Kerngeschäft Content Marketing. Dazu definieren wir gemeinsam mit dem Kunden verschiedenste Ziele. Eines davon kann beispielsweise auch die organische Reichweite sein. Und jetzt kann es durchaus sinnvoll sein, neben absolut geilem Content, perfekter Shareabilty, einer top-optimierten superschnellen Seite und dem Seedingprozess für natürliches Linkwachstum, dann und wann trotzdem einen passenden richtig geilen Link zu kaufen! Natürlich nur, wenn der erworbene digitale Verweis die persönlich und individuell definierten Qualitätsansprüche für einen „sicheren Link“ erfüllt.

Es macht übrigens durchaus Sinn, sich vor Augen zu halten, wie das Netz in der Pre-Penguin und Pre-Content-Marketing-Ära getickt hat… also rein inhaltlich und weil es eben aus SEO-Sicht so ging: da wurden einfach massiv genau die Seiten angelinkt, die ranken sollten. Beispielsweise Kategorie- oder Produktlandingpages… weil es ging! Heute ist man sich im Klaren darüber, dass das wenig sinnvoll ist, weil kein normalsterblicher Webmaster oder Blogger einfach so eine schnöde Zahnpasta-Produktseite verlinkt. Warum auch? Jetzt machen Onlineshops riesige „Kundenmagazine“ und „entkommerzialisierte Zonen“, die sie mit Storytelling-Kampagnen und den entsprechenden Inhalten befüllen und hoffen dabei unter anderem auch oft auf das große Link-Glück. Kann vorkommen, aber dann ist es wirklich „outstanding Content“ und sicher auch eine Portion Glück. Reproduzier- und skalierbar ist es aber leider nicht. Stellt sich nun die Frage: wie setze ich mein Budget optimal ein? Tausende Euros für ein neues Stück Content oder ein neues Format? Oder mal tauende Euros für ein wirklich geilen Link? Oder gar beides?

Und wenn Du Links kaufst: geh die 10 Punkte durch und schau einfach, ob Du irgendwo ein leichtes Ziehen in der Bauchgegend bekommst. Sollte das eintreten, dann lass es einfach und geh zum nächsten Link. Vor allem aber: überleg Dir, ob Dein Linkziel tatsächlich verlinkenswürdig ist! Schlechten oder dünnen Content solltest Du vorher anreichern, aufbereiten, pimpen und aufhübschen. Letztendlich braucht es nämlich immer auch eine Linklegitimation!




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